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Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von sunny_m am So Aug 18, 2013 9:33 pm

Camisado schrieb:Hallo, ich bin neu hier. Ich bin nicht sicher, ob ich in einem richtigen Forum bin. Habe ich mit meinem Freund eine höhere Chane für das Visum, wenn er noch ein Student ist und seine Eltern kann alles für ihn zahlen? Er hat in Deutschland sogar eine Familie, aber sie sind nicht so nah...nur ein Cousin oder so etwas. Ich dachte, es wird einfach ein paar Tage mit ihm zu verbringen, aber es sieht so unmöglich aus Sad

Danke und LG

Veronika
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vielleicht kann seine Familie ihn mal in den Semesterferien einladen (ist oft einfacher als wenn es irgendeine "Fremde" Frau macht) und dann natürlich auch die Verpflichtungserklärung macht.
Wenn er dann hier ist, könnt ihr euch in jedem Schengenland sehen. Ansonsten ist es immer schwierig für die jungen Tunesier ohne Familie, Haus, Geschäft und geregeltes Einkommen.

LG
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Camisado am So Aug 18, 2013 4:13 am

Hallo, ich bin neu hier. Ich bin nicht sicher, ob ich in einem richtigen Forum bin. Habe ich mit meinem Freund eine höhere Chane für das Visum, wenn er noch ein Student ist und seine Eltern kann alles für ihn zahlen? Er hat in Deutschland sogar eine Familie, aber sie sind nicht so nah...nur ein Cousin oder so etwas. Ich dachte, es wird einfach ein paar Tage mit ihm zu verbringen, aber es sieht so unmöglich aus Sad

Danke und LG

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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Lulu am Do Apr 25, 2013 6:12 pm

Ich fände es auch super, wenn es die Möglichkeit gäbe, vielleicht mal wenigstens ein halbes Jahr Probe zu bekommen.
Gerade weil die TN´s es sich in DE oft viel zu einfach vorstellen. Genügend kommen hier her und denken das Paradies im liegen erleben zu können (übertrieben ausgedrückt) und fallen dann auf den harten Boden der Realität.

Ich kanns ihnen gar nicht verübeln, da es ja auch meist die Landsleute sind, die solche Geschichten nach TN tragen.
Wenn dann der reiche DE sagt, dass es nicht so ist, dann wird sicherlich gedacht, dass man nur verwöhnt ist.

Könnten sie erstmal eine Weile kommen und hier leben, würden evtl. viele Ehen gar nicht geschlossen werden, da sich die Paare entscheiden, dass es doch nicht klappt.

Tja, aber wer garantiert dem Staat, dass der TN dann das Land wieder verlässt?

Echt doof....

LG Lu
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Sandra-Amara am Do Apr 25, 2013 8:48 am

Ach so. Ja das ist natürlich dann einfacher.

Aber wirklich blöd, dass man den Männern gar nicht die Gelegenheit gibt, das Land erst mal kennenzulernen. Finde auch sehr schade, dass die Paare gar keine Möglichkeit haben sich erst mal kennenzulernen. Aber das war früher schon so und ist heute immer noch so.


Damals habe ich allerdings nie gehört, dass jemand in Tunesien geheiratet hat. Da war es ja auch noch sehr einfach den Mann nach Deutschland zu holen.
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Lulu am Do Apr 25, 2013 8:30 am

Das einfachste ist eben, ihn in TN zu heiraten. So machen es ja die meisten.
Ich auch :)
Doof ist halt, dass die meisten Männer vorher nichtmal das Land kennen in das sie auswandern. Das find ich schon übel.
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Sandra-Amara am Do Apr 25, 2013 7:21 am

Ach du lieber Himmel.

Wie kann man denn dann überhaupt noch einen Tunesier heiraten? Ist ja schon wahnsinnig schwierig ihn überhaupt hierher zu bekommen.
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Lulu am Do Apr 25, 2013 7:15 am

Oh ja, das ist sehr streng geworden. Es grenzt fast an ein WUnder, wenn überhaupt ein Tourivisum für einen jungen Mann genehmigt wird. Meistens ist der Rückkehrwill nicht gegeben und das Visum wird abgelehnt.

Vielleicht ist das mit deinem Neffen nicht aufgefallen Sandra.
Im schlimmsten Fall darf man die Kosten der Abschiebung und des Knastaufenthaltes zahlen, wenn man sich verpflichtet hat. Brechen
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Sandra-Amara am Do Apr 25, 2013 7:09 am

Ist das heute alles so streng geworden?

Bei meinem Mann damals, 1991 reichte eine beglaubigte Einladung.

Wir haben dann mal für meinen Neffen, vor vielleicht 8 Jahren, eine Verpflichtungserklärung unterschrieben, bzw. mussten wir da irgendwas vom Ausländeramt haben, die dann geprüft wurde, ob die finanziellen Mittel überhaupt reichen. Der Cousin ist dann nach Frankreich gegangen, aber wir haben nie irgendwas davon gehört.
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Sternschnuppe am Do Apr 25, 2013 6:49 am

Also ich wurde da vor gut 2 Jahren schon mal ziemlich in einem Forum auseinander genommen. Und ich sage nach wie vor - ich würde sowas einfach nicht unterschreiben. Damit kann man so böse auf die Nase fliegen und ich bin ja nicht alleine - muss ja bei jeder Handlung auch an meinen Zwerg denken. Gott sei Dank ist das bei mir in dieser Beziehung nie ein Thema gewesen, weil er schon hier war/ist. Würde er jetzt kommen und fragen, ob ich für seinen Bruder zb. eine Verpflichtungserklärung unterschreiben könnte, meine Antwort wäre ein definitives NEIN. Für seine Eltern, kein Thema - oder auch seine Schwestern, haben Familie dort, Haus, Arbeit - aber bei seinem Bruder .... keine Ahnung wieso - nein. Da kann die Liebe noch so groß sein.... vielleicht, nach vieeelen Jahren, wenn ich seinen Bruder richtig kenne, aber so...
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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von Lulu am Mi Apr 24, 2013 7:38 pm

Ich habe vor meiner Ehe schonmal für den Cousin meines EX eine Verpflichtungserklärung unterschrieben. Ich habe nicht groß darüber nachgedacht, genau wie du. Ich war jung und naiv. Es hat mich auch niemand nochmals auf die Risiken hingewiesen.

Der Cousin ist damals auch nicht in sein Heimatland zurück. Er ist nach Italien abgehauen. Gott sei Dank hatte aber jemand seinen Pass zum Abstempeln mit in sein Heimatland mitgenommen. Somit war ich dann aus dem Schneider. Aber das hätte böse enden können.

Daher wäre für mich eine 2te Verpflichtungserklärung nicht in Frage gekommen. Für meine Schwima und meinen Schwipa würde ich aber jederzeit eine unterschreiben.

Lg Lu
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Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

Beitrag von brikbrik am Mi Apr 24, 2013 7:17 pm

Ich habe 2x eine Verpflichtungserklärung abgegeben (für meinen Jetzt-Mann) und habe mir damals nicht viel gedacht.
Als ich danach im Internet ein bisschen Recherche betrieben hatte, habe ich mir gedacht, dass ich eigentlich sehr blauäugig an die ganze Sache rangegangen bin. Aber wer rechnet denn wirklich mit der Wahrscheinlichkeit, dass der Eingeladene vielleicht nicht mal beim "richtigen" Flughafen ankommt oder einfach untertaucht oder oder oder...
Ich möchte so ein Risiko auf jeden Fall für niemanden mehr eingehen, da ich mir jetzt viel bewusster bin, was das genau ist.

Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht?

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Re: Verpflichtungserklärung - richtig darüber nachgedacht?

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